Im DHL-Projekt 2019 wirkte ich als Seniorberaterin am Aufbau eines Orientierungsrahmens für das Lagermanagement mit. Die Arbeit umfasste auch Schulung zur Untersuchung von Vorfällen, präventive Sicherheitsinstrumente und Kommunikation.
Lagermanagement und Untersuchung von Vorfällen
Ich beteiligte mich am Aufbau des Rahmenmodells für das Lagermanagement und führte eine Schulung zur Untersuchung von Vorfällen durch. Ein Betrieb braucht Orientierung, um seine Arbeit zu organisieren, und Vorbereitung, um Situationen zu verstehen, die Aufmerksamkeit für die Sicherheit verlangen.
Eine Untersuchung verlangt Sorgfalt im Umgang mit den verfügbaren Informationen und ihrer Auslegung. Wer untersucht, übernimmt Verantwortung gegenüber den Beteiligten und den Entscheidungen, die auf diesem Verständnis beruhen werden. Deshalb halte ich es für wichtig, das Team auf diese Aufgabe vorzubereiten.
Präventive Sicherheitsinstrumente
Ich entwickelte präventive Instrumente zur Stärkung der Sicherheitskultur und der Risikowahrnehmung und unterstützte ihre Einführung. Sie sollen die Aufmerksamkeit für Arbeitssituationen erweitern, bevor ein Vorfall eine Reaktion verlangt.
Wer diese Instrumente in den Betrieb aufnehmen soll, muss ihre Nutzung verstehen. Für mich gehört zur Unterstützung der Einführung diese Verpflichtung gegenüber den Menschen: Sie müssen verstehen, wie sie die Hilfsmittel nutzen und was die Organisation von ihrer Mitwirkung erwartet.
Kampagnen mit Reichweite in Lateinamerika
Ich erstellte einen auf die globale DHL-Strategie abgestimmten Kalender strategischer Kampagnen, um den Wert der Sicherheit in alle Betriebe zu tragen. Die erstellten Inhalte erreichten auch die übrigen Länder Lateinamerikas.
In der Kommunikation hilft diese Abstimmung, eine Orientierung für das Thema zu bewahren, das das Unternehmen behandeln möchte. Aufmerksamkeit für die Sprache bleibt nötig, damit die Botschaften für ihre Empfänger sinnvoll sind.
